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Caridina logemanni "Flower" Bienengarnele

Artikelnummer: g_cl-f

Endgröße ca. 3 bis 4 cm
Aquariumgröße ab 20cm / ca. 20 Liter, wir empfehlen deutlich größer
für Leitungswasser geeignet 0-6
Wasserwerte 20-25 °C, pH 6.0-7.5, GH 5-20, KH 0-6
Verhalten
Schwierigkeit mittel
optimale Wasserwerte (Fortpflanzung) 22-26 °C, pH 6.0-6.5, GH 4-6, KH 0-2
Vermehrung & Zucht einfach

Kategorie: Tiere


9,90 €

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Caridina logemanni "Flower"

Unsere Einschätzung

Die Caridina logemanni „Flower“ gehört zu den hochselektierten Zuchtformen aus dem Caridina-logemanni-Komplex und zeichnet sich durch eine weiße Grundfarbe mit einer kontrastreichen, blütenartig wirkenden roten Zeichnung im Kopfbereich aus. Bienengarnelen zählen im Vergleich zu Zwerggarnelen (Neocaridina) zu den anspruchsvolleren Süßwassergarnelen und werden vor allem in spezialisierten Garnelenaquarien gepflegt. Aufgrund ihrer Sensibilität gegenüber Wasserwertschwankungen und ihrer spezifischen Haltungsansprüche eignen sie sich in erster Linie für erfahrene Halter mit stabil eingefahrenen Becken und kontrollierter Wasserchemie.

Wissenswertes

Caridina logemanni Zuchtformen sind deutlich weniger tolerant gegenüber wechselnden Wasserparametern als Neocaridina-Arten. Die Variante "Flower" stammt genetisch aus Linien, deren Ursprung in sehr weichen, leicht sauren Quell- und Bergbachhabitaten Südchinas liegt. Diese Umweltbedingungen müssen im Aquarium möglichst konstant nachgebildet werden, da bereits geringe Abweichungen langfristig zu Stress, Häutungsproblemen oder Ausfällen führen können. Die Art reagiert sensibel auf erhöhte Härtegrade, auf organische Belastungen sowie auf plötzliche Änderungen von Temperatur oder Leitwert.

Wasserparameter

Für eine dauerhafte und stabile Haltung haben sich folgende Zielbereiche bewährt:

  • Gesamthärte (GH): 4 bis 6 °dGH

  • Karbonathärte (KH): 0 bis 1 °dKH

  • pH-Wert: 5,5 bis 6,5

  • Temperatur: 20 bis 23 °C

  • Leitwert: ca. 200 bis 300 µS/cm

In der Praxis wird diese Wasserchemie meist durch die Verwendung von Osmosewasser in Kombination mit speziell abgestimmten Mineralsalzen erreicht. Aktive Soil-Substrate unterstützen zusätzlich die Stabilisierung des pH-Wertes und binden überschüssige Carbonate.

Alles rund um die Garnelenart Caridina logemanni

Größe
bis etwa 3, maximal 4 cm

Lebenserwartung
ca. 18 bis 24 Monate, abhängig von Haltungsbedingungen und Zuchtlinie

Verhalten
friedlich, zurückhaltend, überwiegend mit dem Abweiden von Biofilmen und Aufwuchs beschäftigt

Vermehrung
reine Süßwasservermehrung; spezialisierter Fortpflanzungstyp mit direkter Entwicklung. Nach einer Tragezeit von etwa vier bis fünf Wochen entlassen die Weibchen 15 bis 30 voll entwickelte Junggarnelen

Vergesellschaftung
bevorzugt reine Artbecken; eine Vergesellschaftung mit Fischen oder anderen Garnelenarten ist aufgrund von Stress, Prädation und unterschiedlichen Wasseransprüchen nicht empfehlenswert

Herkunft
Nachzuchten aus selektierten europäischen oder asiatischen Zuchtlinien

Aquariumgröße
ab etwa 20 Litern, bei Zuchtansätzen größer empfohlen

Empfohlener Startbesatz
mindestens 10 Tiere zur Förderung eines stabilen Sozial- und Fortpflanzungsverhaltens

Wie füttert man Garnelen?

In der Natur ernähren sich Garnelen hauptsächlich von Laub und kleinen Organismen wie Bakterien und Algen. Es gibt viele verschiedene Futtersorten für Garnelen, aber nicht alle sind für unsere Ziergarnelen gleichermaßen geeignet. Einige enthalten minderwertige Inhaltsstoffe oder haben nährstoffarme Hauptbestandteile (wie z.B. braunes Laub als Hauptbestandteil), andere wiederum belasten das Wasser. Oft wird auch eine zu hohe Dosierung empfohlen und so manchem wird gar Fisch- oder Welsfutter als Hauptfutter nahegelegt. 

Wichtig: Nicht aufgefressenes Futter sollte nach spätestens 15 Minuten entfernt werden, um eine Wasserbelastung zu vermeiden.

Folgend ein Überblick über garnelengeeignete Futtersorten:

Welches Garnelenfutter sollte man verwenden?

Staubfutter

mit seinen kleinen Partikeln eignet sich perfekt für Garnelen jeden Alters - von den kleinsten bis zu den erwachsenen. Es ermöglicht eine stressfreie Fütterung, da es keine Futter- oder Rangordnungskämpfe gibt. Es bietet eine...

  • hochwertige effiziente Fütterung besonders für den Garnelennachwuchs,
  • wirkt sich positiv auf die Wachstumsrate der natürlichen Mikrofauna aus,
  • muss nicht mit anderen Aquarienbewohnern, wie z.B. Schnecken geteilt werden.

Unser Standard-Staubfutter, welches wir empfehlen und selbst regelmäßig verwenden - nicht nur bei Garnelen sondern auch bei Aufwuchsfressern (Rennschnecken, Geweihschnecken, Otocinclus, ...) - ist GlasGarten Bacter AE. Es handelt sich um ein Bakterienfutter, welches den Biofilm in Schwung bringt und die Verdauung der Garnelen fördert. Es stärkt das Immunsystem und wirkt fördernd auf das Wachstum, besonders beim Nachwuchs. Weitere empfehlenswerte Staubfuttersorten:

Pellets / Sticks

Gepresstes Futter gibt es in allen Formen und Größen: als Kügelchen, Pellets, dünne Sticks, Granulat etc. Es eignet sich besonders für ausgewachsene Garnelen und zur "Garnelenbeschau" - also um möglichst viele Garnelen an einen Ort zu locken, um nach dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Tiere zu sehen. Generell, aber besonders beim gepressten Futter sollte man genau auf die Inhaltsstoffe achten da hier oft Laub, Fisch oder Getreide als Hauptbestandteil verwendet wird, welches unserer Erfahrung nach für die meisten Zwerggarnelen kein geeignetes Hauptfutter ist. Idealerweise sind die Hauptbestandteile Algen, Kräuter und weitere pflanzliche Proteinquellen in Maßen (z.B. Spinat) sowie Vitaminquellen. Wir füttern festes Futter nur mäßig und selten als Alleinfutter, da besonders kleinere Tiere durch das Gerangel schwer ans Futter kommen und sich größere Tiere in seltenen Fällen auch verletzen können. Wir empfehlen:

  • Spirulina Pellets - Microalge reich an Protein, Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien
  • GlasGarten - Shrimp Dinner2 - nährstoffreiches Hauptfutter mit allen wichtigen Vitaminen
  • GlasGarten - Crispy Caves - leckere fressbare Höhlen/Röhren, bestehend aus Holzfasern, Lehm, Walnussblättern, pflanzlichen Eiweißextrakten, Algen, Getreide und Mineralstoffen
  • Tima Breederstick Basic - hochwertiges nahrhaftes Hauptfutter mit Vitaminen und Mineralstoffen
  • Tima Breederstick Gravid - hochwertiges vitaminreiches Haupt- oder Alleinfutter mit essentiellen Spurenelementen und Mineralstoffen speziell für trächtige Tiere und deren Nachwuchs

Garnelenpaste / Garnelen-Pudding

Garnelenpaste - oft auch als Pudding bezeichnet - hat sich seinen Platz zwischen dem Staub- und "Trockenfutter" verdient. Man kann sie zu Kügelchen formen oder an die Deko schmieren. Sie besteht aus feinen Partikeln, welche sich beim Fütterungsvorgang in der näheren Umgebung verteilen, sodass jede Garnele etwas abbekommt. Wir empfehlen:

  • Tima Garnelenpaste Red - hochwertiges Hauptfutter mit rotem Farbzusatz (speziell für rote Garnelen), bei dem aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens die wertvollen Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben.
  • Tima Garnelenpaste Basic - Hauptfutter mit wertvollen Vitaminen und Nährstoffen

Blätter - das ideale Dauer-, Zusatz- bzw. Urlaubsfutter

Wie dem Vorbild aus der Natur zu entnehmen ist, gehören Blätter bei einem Garnelenaquarium einfach dazu. Die Freisetzung wertvoller Inhaltsstoffe wirkt sich positiv auf die Wasserqualität aus. Sobald die Blätter in das Aquarium eingebracht werden, bilden sich Biofilme, die von einer Vielzahl von Bakterien und anderen Mikroorganismen besiedelt werden. Diese Biofilme stellen eine hervorragende Nahrungsquelle für Garnelen dar und werden von ihnen gerne abgeweidet. Sobald das Gewebe der Blätter aufgrund von Wasser und Bakterien aufgeweicht ist, werden sie von den Garnelen gierig bis auf das Blattgerippe vernascht. Die Blätter bieten zudem Versteckmöglichkeiten für junge Garnelen und fördern eine natürliche Umgebung, die das Wohlbefinden und die Fortpflanzungsfreudigkeit der Tiere unterstützt. Seemandelbaumblätter, Maulbeerblätter und Brennnesselblätter zählen zu unseren Favoriten.

Seemandelbaumblätter sind aufgrund ihrer vielfältigen Vorteile eine beliebte Ergänzung. Sie setzen im Wasser wertvolle Inhaltsstoffe frei, darunter Tannine, Gerbstoffe und Huminsäuren. Diese Substanzen tragen nicht nur zu einer natürlichen Braunfärbung des Wassers bei, sondern haben auch positive Auswirkungen auf die Wasserqualität. Die Freisetzung von Tanninen wirkt leicht antiseptisch und kann helfen, das Wasser zu stabilisieren, indem es die pH-Werte senkt und die Gesundheit der Garnelen fördert. Insgesamt tragen Seemandelbaumblätter dazu bei, ein ausgewogenes und stabiles Ökosystem im Garnelenaquarium zu schaffen.

Getrocknete Maulbeerblätter sind nicht nur ein besonderer Leckerbissen für deine Garnelen, sie weisen auch einen Proteingehalt von bis zu 25 % auf und sind außerdem reich an Vitamin A, B, C und Vitamin E, sowie Spurenelementen, Mineralstoffen und 17 verschiedenen Aminosäuren. Verwende sie als Zusatz- oder Urlaubsfutter. Gib je nach Anzahl der Garnelen 1 bis 3 Blätter auf je 20 Liter. Deine Garnelen finden über längere Zeit genügend zu fressen und du kannst sorglos in den Urlaub fahren.

Verwende abwechslungsweise auch getrocknete Brennnesselblätter. Sie sind reich an Nährstoffen wie Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Kalzium. Die enthaltenen Vitamine und Mineralien tragen zur Förderung der Gesundheit, des Wachstums und der Farbenpracht der Garnelen bei. Darüber hinaus haben die Blätter entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, die das Immunsystem der Garnelen stärken. Die Zugabe von Brennnesselblättern in das Aquarium schafft somit nicht nur eine natürliche und ausgewogene Ernährung, sondern unterstützt auch das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität der Garnelen.

Wie das Eingewöhnen der Caridina logemanni var. “Flower” in ihr neues Zuhause gelingt:

Indem du diesen 5 Schritten Beachtung schenkst, kannst du die Eingewöhnungsphase für deine neuen leuchtend roten Zwerggarnelen erfolgreich gestalten und ihnen einen guten Start in ihrem neuen Zuhause geben:

  1. Transportbeutel langsam an die Temperatur des Aquariumwassers anpassen: Lege den Transportbeutel, in dem sich die Garnelen befinden, in das Aquariumwasser. Dadurch wird die Temperatur des Beutels langsam an die des Aquariums angepasst. Lass den Beutel für mindestens 15 Minuten im Aquarium schwimmen. Achtung: Vermeide die Nähe zu Wärmequellen, die das Wasser schneller aufwärmen wie zB die Aquariumlampe unter der Abdeckung.
  2. Langsame Anpassung an die Wasserparameter: Gib in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Aquariumwasser in den Transportbeutel, um die Neulinge langsam an die Wasserparameter im Aquarium zu gewöhnen. Wenn du einen langsameren Anpassungsprozess bevorzugst, kannst du ein Tropfsystem verwenden. Hänge den Transportbeutel mit den Garnelen in das Aquarium und verbinde ihn mit einem Schlauch, der Wasser aus dem Aquarium langsam und kontinuierlich in den Beutel tropft.
  3. Garnelen vorsichtig ins Aquarium setzen: Nachdem du deine neugierigen Neocaridina langsam an das Wasser im Aquarium gewöhnt hast, können sie vorsichtig ohne Transportwasser ins Aquarium gesetzt werden. Verwende einen kleinen feinmaschigen Kescher wie zB das Dennerle Nano Shrimp Net. Achte darauf, dass du sie nicht zu schnell ins Wasser lässt, da sie unter Stress geraten können.
  4. Beobachtung der Garnelen: Beobachte die Neuankömmlinge nach dem Einsetzen ins Aquarium sorgfältig. Achte darauf, dass sie sich normal verhalten und gesund aussehen. Wenn du irgendwelche Anzeichen von Stress oder Krankheit bemerkst, solltest du entsprechende Maßnahmen ergreifen.
  5. Keine Überfütterung: Achte darauf, dass du die Garnelen nicht überfütterst. Überfütterung kann zu einer Belastung des Aquariumwassers führen und zu gesundheitlichen Problemen bei den Garnelen führen.

… und schon geht es los mit dem bunten Treiben.

6 Punkte für eine erfolgreiche Haltung der Caridina logemanni var. “Flower”:

 

Um sicherzustellen, dass die Caridina erfolgreich gehalten werden, gesund bleiben und du somit viel Freude mit deinen farbenprächtigen aufgeweckten Zwerggarnelen hast, achte auf folgende Punkte:

  1. Wasserparameter: Stell sicher, dass die Wasserparameter des Aquariums für deine Garnelen geeignet sind. Es ist wichtig, die optimale Temperatur, pH-Wert und Härte des Wassers zu kennen, bevor man die bunten verspielten Zwerggarnelen einsetzt. 
  2. Aquarieneinrichtung: Die Aquarieneinrichtung sollte den Bedürfnissen deiner fleißigen und aktiven Algenputzer angepasst sein. Stelle sicher, dass das Aquarium über genügend Versteckmöglichkeiten und Pflanzen verfügt, um den Zwerggarnelen Rückzugsmöglichkeiten zu bieten und die Stressbelastung zu minimieren. 
  3. Licht: Obwohl Garnelen nicht viel Licht benötigen, ist es wichtig, dass ihre Lebensumgebung ausreichend Licht für die Pflanzen bietet. Pflanzen stellen den Garnelen wertvolle Versteckmöglichkeiten zur Verfügung, insbesondere während und nach der Häutung, da sie als Schutzplätze dienen. Auch der Garnelennachwuchs fühlt sich in der Sicherheit der Pflanzen wohl. Darüber hinaus sind abgestorbene Pflanzenteile oder Blätter ein willkommener Leckerbissen für deine 10-füßigen Putzhelfer.
  4. Futter: Um deine neuen Aquariumbewohner optimal zu versorgen, ist es wichtig, ihnen eine ausgewogene Ernährung zu bieten, die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Es ist dabei ratsam, Überfütterung zu vermeiden, da dies zu einer Überbelastung des Wassers führen kann. Eine Faustregel besagt, dass man etwa so viel füttern sollte, wie die Garnelen innerhalb von 15 Minuten fressen können - ganz nach dem Ausspruch: "Weniger ist mehr". Jegliche übriggebliebenen Futterreste sollten entfernt werden, um eine Belastung des Wassers zu vermeiden. In manchen Fällen benötigen Garnelen in einem neuen Aquarium gar keine zusätzliche Fütterung, sofern ausreichend Biofilm vorhanden ist. Wenn Futter übrig bleibt bedeutet dies, dass die Garnelen ausreichend Nahrung bekommen.
  5. Fischbesatz: Wenn du Fische im Aquarium hast, achte darauf, dass sie keine Bedrohung für die Garnelen darstellen. Einige Fischarten können Garnelen angreifen oder fressen, insbesondere wenn die Zwerggarnelen noch jung und klein sind.
  6. Filter: Häufig ist der Filter in kleinen Aquarien-Sets, auch wenn er als "für Garnelen geeignet" ausgewiesen ist, nicht optimal oder sogar ungeeignet. Viele Filter sind zu klein dimensioniert oder nicht sicher für Garnelen oder deren Nachwuchs. So kann es vorkommen, dass man zwar regelmäßig tragende Garnelen beobachtet, aber der Nachwuchs nie gesehen wird, da die Jungtiere, die nach dem Schlupf einen "Kopfdurchmesser" zwischen 0,5 und 1 mm haben, einfach eingesaugt werden und dadurch sterben. Eine sichere Option für den Garnelennachwuchs sind Luftheber in Verbindung mit einem feinen Schwamm, wie z.B. der HMF - Hamburger Mattenfilter, da sie keinen Rotor besitzen und Garnelen somit keinen Schaden erleiden können. Eine weitere Möglichkeit sind Bodenfilter, aber auch herkömmliche Motorpumpen mit feinem Schwamm, wie z.B. der Aquael Pat Filter Mini. Außenfilter können mit Filterguards abgesichert werden.

Abgrenzung zu Neocaridina-Arten

Im Vergleich zu Neocaridina sind Caridina logemanni deutlich anspruchsvoller. Sie benötigen weiches, saures Wasser, reagieren sensibel auf Abweichungen und sind weniger fehlertolerant. Während Neocaridina häufig problemlos in Leitungswasser gehalten werden können, ist dies bei Caridina logemanni in der Regel nicht möglich.

Diese Unterschiede machen Caridina logemanni „Flower“ zu einer Garnelenart für spezialisierte Aquarien mit gezielt abgestimmter Technik, während Neocaridina-Arten eher für robuste Gesellschafts- oder Einsteigerbecken geeignet sind.

 

 


Göße min.: 3
Größe max.: 4
Vermehrung / Zucht: einfach
Härte (KH): 0-6
Härte (GH): 5-20
optimale GH: 4-6
optimale KH: 0-2
optimale Temperatur: 22-26
Temperatur: 20-25
Schwierigkeit: mittel
pH: 6.0-7.5
optimaler pH: 6.0-6.5
Aquariengröße: ab 20cm / ca. 20 Liter

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